Media-Preis 2019: Mitmachen lohnt sich!

Der Veranstalter des T-Cups, der T-Challenge bzw. der Trofeo Italiano lobt erstmals einen Mediapreis im Gesamtwert von 1.750 Euro aus. Alle Permanentstarter der sogenannten Triple-T-Series sind teilnahmeberechtigt. Zur Wertung zählen alle Beitragskanäle: eigene Webseite, Blog, soziale Medien, aber natürlich auch die guten, alten Printmedien. Eurer Phantasie sind fast keine Grenzen gesetzt.

Tue Gutes und rede darüber. Oldie, but Goldie in der PR-Branche. Um die geneigten Teilnehmer unserer drei Rennserien T-Cup, T-Challenge und Trofeo Italiano freundlich in ihrem Streben zu unterstützen mehr über unsere gemeinsame schönste Nebensache der Welt zu berichten, lobt der Veranstalter den sogenannten Triple-T-Series-Mediapreis in Gesamthöhe von 1.750 Euro aus, der sich wie folgt aufteilt: 1. Platz 1.000 Euro, 2. Platz 500 Euro, 3. Platz 250 Euro in Form von Gutschriften für die Saison 2020, alternativ können der Sieger und die Platzierten eine Auszahlung des hälftigen Betrages wählen. Mehr PR, da sind wir uns ganz sicher alle einig, schadet nicht, im Gegenteil; sie hilft. Den Serien und allen Teilnehmern. Denn unser Sport ist faszinierend, aber leider traditionell auch teuer. Deshalb braucht es Unterstützer in jeglicher Form. Sei es euer persönlicher Sponsor aus eurem Heimatort, der euer Team mit Grillwürsten und Getränken unterstützt, bis hinauf zu den treuen Serienpartner, die unsere Serien teils schon in der 11. Saison unterstützen. Und alle freuen sich über eine möglichst vielfältige Berichterstattung, vor allem der Reifen-FLÜsterer aus Speyer!

Die Teilnahme an diesem erstmals ausgeschriebenen Mediapreis ist denkbar einfach. Mit Nennung für die jeweilige Serie seid ihr automatisch mit von der Partie. Schreibt, fotografiert, filmt und schneidet, ladet Euren Content fix hoch und zwar, was das Zeug hält. Am Ende der Saison müsst ihr dann lediglich ein kleines digitales Clipping für die Jury zusammenstellen. Also einen Überblick darüber, was Ihr im Laufe des Jahres über eure Serie, euer Wohl und Wehe zu berichten hattet oder aber, was andere über euch geschrieben haben, z.B. in euren lokalen Medien. Oh, ja, die gibt es noch. Seid froh drum, by the way. Denn die Lokalnachrichten sind enorm wichtig.

Natürlich zählt auch, was über Euch gedreht wurde, auch das gehört heute zum Gesamtbild eines Rennsportler ganz einfach dazu. Gerne könnt Ihr eure Beiträge bereits in der laufenden Saison, also quasi per sofort, via Facebook und Co. teilen. Und natürlich freuen wir uns als Veranstalter, wenn ihr uns parallel dazu darauf hinweisen würdet, damit wir eure Gedanken dann als Gastbeiträge via der beiden offiziellen Webseiten teilen können. Auf Facebook geht das ja kinderleicht und fast automatisch.

Und, nein, es geht bei euren Beiträgen nicht um den Gewinn des Egon-Kisch-Preises, obwohl ihr sehr wohl in die Rolle der rasenden Reporter schlüpfen sollt. Es geht auch nicht um epochale Schwarten im Stile von Krieg und Frieden. Uns allen sollte es vielmehr um eine Konstanz und Vielfalt in der Berichterstattung gehen. Viele kleine Beiträge bleiben deutlich besser im Kopf, als ein einziger Knaller in der gesamten Saison. Bitte nicht vergessen: Unsere drei Serien sind ziemlich einzigartig und damit sollte wir alle, Veranstalter ausdrücklich eingeschlossen in vorderster Front, nicht hinter dem berühmten Busch halten.

Beliebte FAQs zu diesem Thema:

  1. „Ich habe gar keine Webseite und den Zuckerberg, den mag ich irgendwie nicht…“ Ersteres mag von 15 Jahren noch eine prima Ausrede gewesen sein. Im Zeitalter von wix.com und Co. ein extrem schwaches Argument. Zum Thema soziale Medien nur so viel: Seit die Mutter des Veranstalters mit 80 Jahren voll Stolz unter Mithilfe einer Enkeltochter einen eigenen Facebook-Account eingerichtet hat, den sie nun auch noch regelmäßig nutzt, darf diese Ausrede nur noch als eines gelten: als faul. Außerdem muss man Facebook und Co. ja nicht mit seinem kompletten Privatleben befüttern. Etwas spannenden Rennsport-Prosa reicht völlig aus! Und Katzenfotos, die gehen auch. Immer!
  2. „Darf ich die Fotos, die von T-Cup und Co. veröffentlich werden einfach so teilen?“ Ja, bitte mit Angabe der Quelle, z.B. trackriders.eu oder Björn Gramm, oder, oder, oder…
  3. „Ich kann gar nicht schreiben…“. Kann der Veranstalter auch nicht nach Meinung einiger selbsternannter Edelfedern und Ex-Kollegen. Na, und? Who the f…? Einfach mal schreiben, wie einem das Maul gewachsen ist. Immer schön aus dem Bauch raus. Dann wird es ganz bestimmt gut. Oder drauf losquasseln im Vlog. Geht auch prima!
  4. „Den Preis holt sich eh dieser Romancier aus Nordstemmen!“ Dass Hajo A. eine Favoritenstellung einnimmt, gilt als unbestritten. Aber erstens leidet das vielbeschäftigte und empfindliche Multitalent hin und wieder unter unerklärlichen Schreibhemmungen, zweitens bewertet eine mehrköpfige Jury, die aus absolut überparteilichen Fachleuten bestehen wird, alle eingesandten Beiträge zum Stichtag 1.12.2019 mit größtmöglicher Objektivität.“
  5. „Gibt es eigentlich einen Medienpartner für 2019?“ Am liebsten bleibt alles beim Alten. Mehr dazu in Bälde.
  6. So, Freunde des gepflegten Rasens. Es sei nochmals abschließend erklärt: Eigener Herd ist Goldes wert. Haut rein in die Tasten. Nehmt Euch mal ein Beispiel. Zum Beispiel Henrik Müller aka. www.minsky-racing.de 
  7. Danke für eure Aufmerksamkeit!

Motorräder Dortmund mit der Trofeo Italiano

Kommt gerne vorbei auf dem Stand 689 in der Halle 6 der Messe Dortmund und trefft Karsten Bartschat, Michael Dangrieß und den T-Series-Koordinator Matthias Schröter.

Wohl dem, der gute Freunde und Geschäftspartner hat. Aus einer fixen Idee, man müsse irgendwie präsent sein auf der Traditionsmesse in Dortmund, wurde nur wenige Mails und Telefonate ein kleiner, aber feiner Auftritt in der Halle 6 der diesjährigen „Motorräder“. Dankeschön auf diesem Wege an Michael Flügel von Bridgestone, Tommi Deitenbach (Twin-Messen), Michael Dangrieß (Maxx-Moto), Karsten Bartschat (Bike Shop Lüchow) und, last but not least, allen freundlichen Menschen, die uns Ausstellungsmotorräder zu treuen Händen zur Verfügung gestellt haben: Robert Krönke, Thomas Rothmund und Uli Bonsels.

Insgesamt gibt es sieben fein gemachte Rennmotorräder auf unserem Stand 689 zu sehen. Außerdem warten Kaltgetränke, Kaffee und nette Kleinigkeiten auf Euch. Der Besuch lohnt sich also in jedem Fall. Wir freuen uns auf Euch!

New Skin-Leather: exklusiver Partner der Trofeo Italiano

Lederkombis brauchen viel Zuwendung und die schicke Logos unserer Sponsoren wollen auch möglichst dauerhaft angebracht werden. Was die wenigsten Racer wissen: Dabei kann man richtig viel falsch machen. Auch und vor allem bei den immer beliebter werdenden Airbag-Kombis von Dainese, Alpinestars oder Schwabenleder. Deshalb sind wir sehr stolz, dass wir auch in Sachen Lederkombi einen absoluten Profi für die Trofeo Italiano gewinnen konnten: die bezaubernde Janine Kirsch, Chefin von New Skin-Leather aus dem wundervollen Saarlouis.

Janine ist sehr ambitioniert und hat ihr Handwerk von der Pike auf gelernt, wie man so schön sagt. Sie war viele Jahre bei Stefan Röttger von Skill-Skin in Lohn und Brot, Stefan hat Mitte der Nullerjahre das Branding von Kombis und vor allem das Optimieren auf ein ganz neues Level gebracht. Davon profitieren wir alle. Dies sei hier auch mal erwähnt, am Rande bemerkt. Wer Janine nun in Saarlouis besuchen möchte, stellt als Kenner der Racingszene ganz leicht fest, dass sich New Skin in allerbester Gesellschaft befindet. Nämlich vis-a-vis mit der Werkstatt von Michael Schäfer. Dem Michael Schäfer, jawohl. Dem Yoshimura-Papst. Der Suzuki-Tuning-Legende.

Trofeo Italiano-Fahrern sei die junge Dame also wärmstens ans Herz gelegt, wenn es um das Thema Branding der Lederkombi, Anpassung und Optimierung geht. Ihr erhaltet sehr feine 20% Rabatt auf die Arbeiten und beste Beratung. Aktuell sind die Aufnäher in Produktion, alsbald werden sie also vorrätig sein. Wer die Patches lieber anderswo aufnähen oder aufkleben lassen möchte, dem schicken wir gerne einen Downloadlink zu.

Ach, ganz wichtig: Janine brandet auch gerne Eure Airbag-Westen. Wir freuen uns in jedem Fall sehr, dass wir New Skin an unserer Seite wissen.

Konzept für die Freitagstrainings im Rahmen der Trofeo Italiano 2019

Trofeo Italiano Lausitzring 2015 Ducati Panigale vs. Aprilia RSV4

Von vielen von Euch heiß begehrt und rege nachgefragt, hier nun das Konzept, dass wir Euch für die Veranstaltungen 2019 anbieten können.

Kontingente
Most (10.5.2019): unproblematisch, hier sind aktuell 40 Plätze geblockt für Teilnehmer der T-Challenge, des T-Cups und der Trofeo Italiano, zusätzlich können wir Euch dank des Bike Promotion-Geschäftsführers Micha Dangrieß eine sogenannte Option für die German Endurance Challenge (kurz: GEC) machen, die weiter unten im Beitrag im Detail erklärt ist. 15 Team-Plätze sind für die GEC Most reserviert. Die Teilnahme an der GEC ist für Permanentstarter unserer Serien kostenlos!

Lausitzring (31.5.2019): 15 Plätze zum Teilen, also maximal 30 Plätze. Geteilte Buchungen werden bevorzugt angenommen! First come, first serve!

Brünn (21.6.2019): 15 Plätze zum Teilen (ergo: 30 Plätze), also pro Fahrer 3×20 Minuten ist unser Angebot, komplette Plätze, also 6×20 Minuten bitte gerne auf Anfrage. Kostenloses(!) GEC- Angebot gilt analog für Brünn.

Schleiz (12.7.2019): Rappelpappelvoll. Termine in Schleiz sind heißbegehrt. Wir haben 10 Plätze für Freitag reserviert für Euch im geteilten Modus, also maximal 20 Plätze fürs freie Training am Freitag, ab besten geeignet zum Teilen für Leute, die noch nie in Schleiz waren. Zusätzliche Test- und Trainingsmöglichkeit: 14.-16. Juni im Rahmen des Thüringer Motorrad Pokals, Sonderangebot für fest eingeschriebene T-Cup, T-Challenge und Trofeo Italiano-Fahrer, sowie IBPM-Teilnehmer: 25% Nachlass auf den bei Buchung gültigen Preis.

Oschersleben: 15 Plätze zum Teilen, also 30 Teilnahmeplätze insgesamt im geteilten Modus.

GEC- Angebot: 2-Stunden-Teamrennen mit mind. 2 und max. 3 Fahrern je Team am Freitagnachmittag. Quali für die Startaufstellung: im freien Training anhand der durch mind. einen Teamfahrer gefahrenen Rundenzeit. Teams ohne Qualizeit können im Ausnahmefall zugelassen werden und starten aus der Boxengasse. So, und nun kommt es, Freunde:Für fest eingeschriebene Fahrer der Klassen T-Cup/T-Challenge/Trofeo Italiano inkl. der Starter per Einschreibegebühr genannten Starter ist die Teilnahme kostenlosDafür mal fetten Respekt an Bike Promotion, bitte schön! Alle anderen, also Gaststarter, zahlen lediglich 45 EUR je Fahrer. Wertung in 3 Klassen: Moto 1000 / Moto 600 / Endurance. Ist das ein Angebot…?

So. Kosten für die einzelnen Freitags-Trainings geben wir alsbald im Detail bekannt. Grundsätzlich gilt die Marschzahl: 219 Euro für den kompletten Trainingstag. Mehr in Bälde inkl. Buchungsmöglichkeit. Danke. Auch und vor allem an Michael Dangrieß von Bike Promotion, seit 2004 unser Partner, nicht nur in Sachen Renntraining.

Trofeo-Italiano Auftaktraining 30.4. & 1.5.2019 in Oschersleben / aktuelle Teilnehmerliste

Auch über die offizielle Webseite gerne nochmals der wichtige Hinweis: Das Trofeo Italiano-Auftakttraining 2019 findet in Oschersleben am 30.4./1.5.2019 statt. Karsten Bartschat​ hat dann und wann wirklich ausgesprochen gute Einfälle. Ein Auftakttraining in Oschersleben zum Beispiel. Prima. Kostet 210 Euro pro Tag inklusive Platz in der T-Family-Gemeinschaftsbox, denn die Kollegen der Schwester-Serien T-Challenge und T-Cup werden auch hoffentlich zahlreich vor Ort sein. Karsten jedenfalls hat sich den Termin fix eingetragen, Björn Gramm​ wird mit dem X-lite-Ridersclub ebenfalls seine Zelte aufschlagen. Außerdem sind natürlich auch Fans, Supporter und Gaststarter der beliebten Rennserien herzlich eingeladen sich anzumelden, vielleicht auch mit der Idee den verrückten Haufen mal persönlich kennenzulernen und sich dann noch spontan für die Serie einzuschreiben.

Und natürlich hat unser offizieller Bridgestone​-Service auch zugesagt. Ein perfektes Setup für ein würdiges Auftakttraining. So sich genügend Interessenten finden, wäre die sportliche Leitung auch gerne bereit einen Drill-Intruktor(in) für Euch gegen kleinen Aufpreis zu buchen. Einfach direkt bei mir zurückmelden, falls Ihr zusätzlich an professioneller Instruktion interessiert seid. Und nun: Direkt bei der Motorsportarena anmelden und vermerken, daß Ihr zum T-Cup/Challenge oder natürlich zur Trofeo Italiano​ gehört! Dann klappt das auch reibungslos mit dem kostenlosen Boxenplatz.

Sportliche Grüße
Matthias Schröter

mailto:mschroeter-freudenstadt@t-online.de

P.S.: Auf mehrfachen Wunsch. Danke an alle, die sich bislang eingeschrieben haben. Die Kollegen freuen sich auf mehr leidenschaftliche Romantiker, die gerne mit Italo-Bikes ins Runde fahren! Aktueller Neuzugang: Torsten Schreiter auf Ducati Panigale aus dem schönen Waghäusel, Nähe Hockenheim. Schneller und sympathischer Typ, der allem Anschein nach prima in die Trofeo Italiano passen wird. Herzlich willkommen, Torsten! Last entry: Heinrich Hilbring, einer der treuesten Trofeo Italiano-Teilnehmer, wird den Hut in den Ring und tritt erneut mit seiner Ducati Panigale 1199 an.

Nennliste Trofeo Italiano, Stand: 5.2.2019

Trofeo-Italiano.com online, Ausschreibung 2019 auch

Scusa, aber es hat etwas länger gedauert mit den Formalitäten für die Saison 2019 der Trofeo Italiano. Nun geht es aber los. Mit neuer Endung der URL, .com statt .de, aber der ähnlichen Idee für Damen und Herren, die mit feiner italienischer Motorrad-Kunst gepflegt ins Runde fahren möchten.

Damen starten in der Trofeo Italiano 2019 ab 1.990 Euro brutto, die Herren der Schöpfung für 2.290 Euro. Der Plan schaut auf allen Veranstaltungen ziemlich ähnlich aus: 5 Veranstaltungen, 10 Rennen, dazu viel Trainingszeit. Wer noch mehr Fahrzeit auf der Strecke verbringen möchte? Kein Problem. Den jeweiligen Freitag von den Rennwochenenden könnt Ihr individuell zusätzlich buchen mit bis zu 6×20 Minuten freiem Renntraining. Es ist weiterhin möglich sich diesen Zeitblock mit einem Kollegen zu teilen (also jeder 3×20 Minuten). Buchen könnt Ihr diese Option direkt beim Trofeo Italiano-Veranstalter, also hier, Formulare folgen. Dies soll es Euch natürlich einfacher machen und Überschneidungen vermeiden helfen. Die Ausschreibung bzw. die Anmeldung für die Trofeo Italiano 2019 sind nebst der Gaststart-PDF online, worauf viele von Euch schon etwas ungeduldig gewartet haben. Zum besseren Verständnis haben wir bei der Terminübersicht außerdem die provisorischen Zeitpläne für die jeweilige Veranstaltung beigefügt. Macht Euch gerne damit vertraut.

Trofeo Italiano 2019 inkl. Zeitpläne

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Im erwähnten Nenngeld für die Saison inbegriffen sind der Samstag und Sonntag des Rennwochenendes. Auch dies sei hier nochmal betont: Wir fahren ausschließlich an Wochenenden. Fünf an der Zahl. Auf europäischen Top-Strecken. Samstags habt Ihr die Möglichkeit in den Trainingsblöcken von unserem Rennveranstalter Bike Promotion bis zu 5×20 Minuten zu trainieren. Innerhalb vorher klar benannter Blöcke ermittelt Europas erfahrenster Hobbyrennveranstalter dann gleichzeitig die Startaufstellung für die beiden Rennen, die entweder im Split Samstag/Sonntag stattfinden oder aber ausschließlich am Sonntag. In jedem Fall ist am Sonntag noch ein zusätzliches Warm-Up eingeplant. Die SBK-Klasse der Trofeo Italiano trainiert und fährt seine Rennen mit der Superstock 1000 der IBPM von Bike Promotion. Die SSP 600 analog in der kleinen Supersport-Klasse der IBPM. Und weil im Rahmen dieser Klasse auch eine SBK 750 ausgeschrieben ist, finden Trofeo Italiano-Liebhaber mit beispielsweise einer MV Agusta 800 oder Ducati Panigale 956 dort ein adäquates Habitat.

Um diese Kernfrage in diesem Zusammenhang gerne zu erklären. Ja, wir würden Euch natürlich am liebsten einen exklusiven Zeitblock nur für Italo-Bikes feat. KTM anbieten analog zur seit über 10 Jahre bestehenden Triumph-Bande aka. Street Triple-Cup und Challenge. Das geht rein rechnerisch leider erst ab 25 Teilnehmer, die man dann darüber hinaus sozusagen blind im Oktober der Vorjahres beim Veranstalter der Serien, im unserem Fall also BiPro, avisieren muss, in der kühnen Hoffnung, dass der Block auch wie erhofft gefüllt wird. Capito?

Also lasst uns gerne hart daran arbeiten die Startreihen zu füllen, um den Traum von der Exklusivität vielleicht 2020 in Erfüllung gehen zu lassen. Bis dahin leben wir mit dem oben geschriebenen Kompromiss. Die Trofeo Italiano einfach mal ausprobieren, auch das ist natürlich möglich. Gaststarts kosten 449 Euro. Neu für 2019: Wer nur 4 von 5 oder gar 3 von 5 Veranstaltungen fahren möchten innerhalb der Wertung, also mit dem Recht auf etwaig erkämpfte Meisterschaftspunkte, der zahlt einfach einmalig 99 Euro Einschreibegebühr extra zu den besagten 449 Euro pro Veranstaltung dazu. Das hat den Vorteil, dass man zwecks der heißgeliebten Meisterschaftspunkten am Sachpreistopf der Trofeo Italiano genauso teilnimmt, wie an der geplanten Verlosungen, die bei der jeder Veranstaltung beim samstäglichen Fassbier in der T-Series-Hospitality unter allen fest eingeschriebenen Startern der Serien Trofoe Italiano, T-Cup und T-Challenge ausgelobt werden, u.a. zu gewinnen, und zwar jedes Mal: ein Satz Bridgestone-Reifen. Was elegant zum wichtigen Drumherum bei einer professionell aufgestellten Rennserie führt: Den vielen Menschen in Hintergrund, die einen reibungslosen Ablauf erst ermöglichen.

Service auf den Veranstaltungen. Auch das ist immer wieder ein Thema. Seit 2008 bei uns nicht wegzudenken: Bridgestone. Bei allen Events mit eigenem Profi-Renndienst mit vor Ort. Mit Betonung auf Profi, dies ganz ohne falsche Bescheidenheit. Bridgestone-Renndienst-Chef Michael Flügel und Crew garantieren MotoGP-Standards. Trofeo-Teilnehmer erhalten Bridgestone-Reifen zu fairen Sportfahrerkonditionen, beim Renndienst gekaufte Neureifen werden selbstredend kostenlos fachmännisch montiert.

Fahrwerk: Lars Sänger von www.motorradkte.de aus Gera. Dieser Mann ist eine Institution. Neben Fahrwerks-Arbeit, bei der der Öhlins-Spezialist markenübergreifend zur Hand geht, steht oft auch ganz einfach mentale Unterstützung der Fahrer auf dem Programm. Sehr beliebt sind außerdem die Seminare von Lars, für die man sich dann bitte die nötige Zeit mitbringen sollte. Es lohnt sich. Versprochen.

Last, but not least agiert bei der Trofeo Italiano mit Karsten Bartschat der Cheffe vom Bikeshop Lüchow Der stoische Nordmann, den so leicht nichts aus der Ruhe bringt, kümmert sich gerne um das Mapping kapriziöser Divas, Traktionskontrollen und sein neues Lieblingsspielzeug: Blipper. Als Alleinimporteur von Bazzaz-Produkten, die er vor über 10 Jahren aus den USA nach Deutschland brachte, verfügt Karsten über enorm viel Erfahrung abseits, aber auch auf der Piste. Die Rennhistorie des „Weißen Riesen“ aus dem Wendland liest sich durchaus beeindruckend. Außerdem, und das ist wahrscheinlich am wichtigsten, wacht Karsten mit Argusaugen über das Reglement und die sportlich-faire Ausrichtung der Rennen.

Fragen? Meldet Euch gerne unter +49 176 76 98 66 72 oder per Mail mailto:mschroeter-freudenstadt@t-online.de

Grande Finale in Most 2018

Bei besten Wetterbedingungen kämpften die Teilnehmer der Trofeo Italiano und der beiden englischen Rennserien T-Cup & T-Challenge um die noch ausstehenden Meisterschaftsentscheidungen im tschechischen Most.

Die Trofeo Italiano dominerte in dieser Saison Hans-Werner Haas auf einer fein funktionierenden KTM RC8R und fuhr bereits heimlich, still und leise in Oschersleben die Meisterschaft heim. Max Albrecht, Urgestein aus der Pfalz landete verdient auf dem 2. Platz vor Trofeo-Unikum Mario Martorelli, dem italienischsten Teilnehmer aller Zeiten.

Für nächste Saison befindet sich Veranstalter Motorrad action team schon emsig auf Terminsuche. Als sicher gilt, dass 2019 insgesamt sechs Rennwochenenden auf dem Plan stehen werden. In Diskussionen stehen folgenden Strecken: Hockenheim, Oschersleben, Schleiz, Brünn, Most und der Lausitzring.

 

Volles Feld in Hockenheim

Der Hockenheimring sah fünf prall gefüllte Startreihen. Insgesamt 10 Gaststarter füllten das Feld und bescherten den Trofeo-Fans Racing vom Feinsten. Schnellster Gast war Oliver Rodenhäuser, der sich den Doppelsieg auf seiner Aprilia RSV4 sicherte. Im ersten Rennen landete mit Kevin Klaus ein alter Bekannter der Trofeo Italiano mit seiner Ducati Panigale 1299 S auf dem zweiten Rang. Vom ersten Rennen inspiriert, nannte Harald Thiel kurzerhand für das zweite Rennen und legte auf seiner Ducati Panigale eine furiose Aufholjagd vom Ende des Feldes hin. Trotz seiner schnellsten Rennrunde (1:48.924), landete er am Ende mit 2,5 Sekunden Rückstand auf Platz zwei hinten Rodenhäuser.

Harald Evers, der bereits in der Lausitz vom Pech verfolgt war und im Training auf einer Ölspur ausrutschte und damit für das Wochenende ausfiel, erwischten im ersten Rennen in Hockenheim Technikprobleme. Der MV Agusta-Pilot war lange Zeit auf 25-Punkte-Kurs, bis sein F4-Superbike in der Parabolika mit technischen Problemen zu kämpfen hatte und ausging. Das Motorrad sprang zwar wieder an, Evers verlor aber zu viel Zeit und fuhr kurz darauf in die Box und beendet das Rennen punktelos. Im zweiten Rennen lief die MV Agusta F4 wieder und Evers konnte 16 Punkte einfahren. Mit 54er-Zeiten konnte sich der aktuelle Spitzenreiter Hans Werner Haas in beiden Rennen 25 Punkte sichern und hat damit 47 Punkte Vorsprung in der Gesamtwertung.

Das nächste Rennen der Trofeo Italiano findet am 21.+22. Juli 2018 in Oschersleben statt. Gaststarter sind auch hier sehr gern gesehen! HIER geht es zur Anmeldung.

Link: Ergebnisse und Tabelle

 

 

Trofeo Italiano Saisonauftakt 2018

Das erste Rennen der Trofeo Italiano in der Saison 2018 ist Geschichte. Auf dem LAusitzring starteten die Piloten im Rahmen der IBPM-Meisterschaft. Nach dem Start konnte sich Max Albrecht auf seiner RSV4 an Hans-Werner Haas (KTM RC8R) vorbeischieben. Einige Runden später konnte Haas aufholen und ließ Albrecht hinter sich.

Am Ende siegte Haas vor Albrecht und Heinz Hilbring (Ducati Panigale V4S).

Pech hatte Harald Evers, der im Training mit seiner MV Agusta F4 auf der Ölspur eines anderen Teilnehmers ausrutschte und sich am Knie verletzte. Wir wünschen gute Besserung!

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